Hier erscheinen nach und nach die abgeschlossenen Projekte aus der Vergangenheit. Ich bemühe mich diese so bald wie möglich einzustellen. Bitte schauen Sie daher auch bei einem späteren Besuch noch einmal auf dieser Seite vorbei.
„Speed Racer“ (Warner Bros./Velocity/ 6te Babelsberg Film) Eine aufwendige Comic-Verfilmung von den Machern von „MATRIX“, also den Wachowski Brüdern, oder besser: Geschwistern ;-) und Produzent Joel Silver, die bereits 2005 „V wie Vendetta“ in Babelsberg realisiert hatten. Neben Shooting-Star Emile Hirsch als Speed spielen OSCAR-Preisträgerin Susan Sarandon, John Goodman, Christina Ricci, Roger Allam und von deutscher Seite u. a. Benno Führmann u. Ralph Herforth.Ich habe Susan Sarandon ausgezogen! Für die Szene, in der ich als Butler von Renn-Tycoon Royalton der Mom von Speed den Mantel abnehmen soll, schlug Susan selbst vor, ich solle ihr den Mantel regelrecht ausziehen. Ein ziemlich intime Angelegenheit, näher kann man einem Weltstar wohl kaum kommen! Meine weitere direkte Partnerin war als „Hausdame“ Geenie Cosma Shiva Hagen, die ich außerordentlich schätze, da sie nicht nur verdammt süß, sondern auch eine wirklich gute Schauspielerin ist. SR als Royalton‘s Butler
„Colpo d‘Occhio“ (Cattleya S.p.A/RAI Cinema) Dieser italienischer Beziehungs-Thriller (deutscher Titel: „Auf den ersten Blick“) spielt im Künstlermillieu. Der Protagonist, ein junger Bildhauer (Riccardo Scamarcio), lässt sich auf das gefährliche Spiel eines Kunstkritikers ein. Dieser wird verkörpert vom bekannten italienischen Schauspieler Sergio Rubini („Mr. Ripley“, „Die Passion Christi“), der auch am Buch mitwirkte und Regie führte, was die Dreharbeiten ziemlich in die Länge zog. Der Film spielt größtenteils in Rom und Venedig. In Berlin findet eine Ausstellung statt, dazu gibt es eine Pressekonferenz, eine Vernissage und einen Empfang in der Wohnung der Galeristin. Produzenten: Riccardo Tozzi, Giovanni Stabilini, Marco Chimenz Buch: Angelo Pasquini, Carla Cavalluzzi, Kamera: Vladko Radovic mit Vittoria Puccini, Paolo Giommarelli, Richard Sammel SR als Journalist
“Beyond The Sea - Musik war sein Leben” Oscar-Preisträger Kevin Spacey erfüllte sich 2003/4 mit deutschen Fördergeldern seinen Traum, das Leben des Sängers Bobby Darin zu verfilmen. Die Dreharbeiten fanden fast ausschließlich in Berlin und Babelsberg statt. Originalkulissen aus den 60er Jahren wie das Palais am Funkturm und das Café Keese wurden durch Dekorationen in den Babelsberger Studios ergänzt. So wurde im Atelier für eine Film-im-Film-Szene der berühmte Club “Coconut Groove” aus Miami nachgebaut und die aus vielen Filmen von “Sonnenallee” bis ”Der Pianist” bekannte “Berliner Straße”, die Babelsberger Außenkulisse, wurde zu einem amerikanischen Straßenzug umfunktioniert. Potsdamer Schlösser und Gärten verwandelten sich in italienische Palazzi - die herbstliche Laubfärbung passte allerdings nicht so ganz. Der Film hatte auf der Berlinale 2005 außer Konkurrenz Premiere, lief dann aber im Kino keine zwei Wochen. Für Liebhaber von Evergreens á la Sinatra & Co. und Leute, die sich für das amerikanische Show-Biz interessieren, aber bestimmt eine gute Unterhaltung. Kevin Spacey wurde in der Rolle des Bobby Darin immerhin für den Golden Globe nominiert. Produktion: Quality International/Studio Babelsberg Produzent, Drehbuchautor, Regisseur und Hauptdarsteller: Kevin Spacey Kamera: Eduardo Serra mit Kate Bosworth, Bob Hoskins, John Goodman, Greta Scacci SR als Clubmanager in der Eröffnungsszene
„Der Pianist" Das wunderbare Überleben des Wladislaw Szpilman im Warschauer Ghetto. 3 Oscars, 7 Cesars, die Goldene Palme, der Europäische Kamerapreis und 2 British Academy Awards für diesen beeindruckenden Film von Roman Polanski, der derzeit in Berlin seinen neuen Thriller „The Ghost“ realisiert. Produktion: R.P. Productions/KCP Media/Studio Babelsberg mit Adrian Brody und Thomas Kretzschmann SR als Polizeioffizier und Adjutant des SS-Kommandanten von Warschau, Jürgen Stoop, bei einen Inspektion im Ghetto (16. Mai 1943)
„DUELL -Enemy At The Gates“ (2001) Kriegsdrama in Western-Manier mit Jude Law und Ed Harris als Kontrahenten Produktion: Mandelay/KC Media Regie: Jean-Jacques Annaud mit Rachel Weisz, Joseph Fiennes, Ron Perlman und Bob Hoskins SR in seiner ersten internationalen Produktion als Deutscher Offizier am Brunnen
“Ein Hauptgewinn für Papa” (2004) Sportflitzer und Blondine bringen sympathischen Wissenschaftler in Schwierigkeiten, u. a. mit der Polizei - in meiner Person! Produktion: Antaeus Film Regie: Bodo Fürneisen Kamera: Sebastian Richter mit Heio von Stetten, Dana Vavrova, Anica Dobra, Jaecki Schwarz SR als Polizist bei Verkehrskontrolle
“Ein Sommer mit Paul“ (2006) Unverständlich, warum sich die ARD mit der Ausstrahlung dieses Familienfilms so schwer getan hat - wo die Vorab-Kritiken („Warmherzig und voll trockenem Witz“) doch so hervorragend sind. Bereits im Sommer 2006 gedreht, war es sicher die große TV-Präsenz von Hauptdarsteller Matthias Brandt („Contergan“, „Fürchte dich nicht“), die die Ausstrahlung immer wieder hinausgezögert hat. Doch auch über den Titel war man unschlüssig. Das Drehbuch von Sebastian Schubert hieß noch „Mein Vater, der Zauberer“. Noch während der Produktion hieß es dann als Arbeitstitel „Hokus Pokus Junior“. Beides weist auf den Inhalt hin: Es geht um einen heruntergekommenen Bühnenmagier, der mit der Erziehung seines Sohnes offensichtlich überfordert ist. Warum man nun einen so nichtssagenden Ausstrahlungstitel gewählt hat, bleibt schleierhaft. Mit von der Partie in einer herausragenden Nebenrolle ist der wunderbare Samuel Finzi vom Deutschen Theater, übrigens im letzten Jahr für einen Film aus seiner bulgarischen Heimat OSCAR-nominiert. Produktion: Kaminski.Stiehm. Regie: Claudia Garde Kamera: Martin Ferenc mit Max Schmuckert, Anna Thalbach, Judy Winter, Ingo Naujocks, Livia Greif u. a. SR als Polizist, der sich auf der Wache mit einem kleinen Jungen schwertut
„Mogadischu“ (teamWorx) (2007) Die Geschichte ist hinlänglich bekannt und in der letzten Zeit auch wieder verstärkt in den Medien präsent gewesen: Im Herbst 1977 wurde die Lufthansa-Maschine „Landshut“ von palästinensischen Terroristen aus Solidarität mit den in Stammheim inhaftierten RAF-Tätern auf ihrem Flug von Mallorca nach Frankfurt entführt und in eine Odyssee über Rom, Larnaca, Dubai, Aden bis in die somalische Hauptstadt Mogadischu gestürzt. Dort konnte das Flugzeug von GSG9-Beamten gestürmt und alle Passagiere befreit werden. 3 der 4 Entführer bezahlten mit ihrem Leben. Flugkapitän Schumann hatten sie zuvor erschossen. Die Bundesregierung war bis zuletzt hart geblieben und hatte außergewöhnliches Glück, dass keine größere Katastrophe passierte.
Diese äußerst spannende Geschichte wurde nun nach einem noch spannenderem Drehbuch von Maurice Philip Remy durch teamWorx unter der bewährten Regie von Roland Suso Richter („Dresden“) als Event Movie für die ARD umgesetzt, gedreht wurde an Originalschauplätzen in Bonn für die Sequenzen bei der Bundesregierung, in München, BW und Berlin sowie 2 Wochen lang in einer original ausgestatteten Boeing 737 in Casablanca, Marokko. In der Rolle des Kapitän Schumann ist Thomas Kretschmann zu sehen, den Kopiloten spielt Simon Verhoeven, Nadja Uhl stellt die Stewardess Gabi Dillmann dar und der GSG9-Chef Wegener wird von Herbert Knaup verkörpert.
Produzenten: Nico Hofmann, Dr. Jürgen Schuster, Gabriela Sperl Produktionsleiter: Dirk Ehmen Kamera: Holly Fink Regieassistenz: Hendrik Holler, Sven Fehrenberg in weiteren Rollen: Jürgen Tarrach, Valerie Niehaus, Beate Maess SR als Passagier (2 Wochen Marokko-Dreh waren bei aller Anstrengung ein tolles und unvergessliches Erlebnis)
ausgezeichnet mit der "GOLDENEN KAMERA" als Fernsehfilm des Jahres der "ROMY" für die Bildgestaltung von Holly Fink sowie dem "BAYERISCHEN FERNSEHPREIS" als Bester Fernsehfilm und zu guterletzt dem "DEUTSCHEN FERNSEHPREIS" als Bester Fernsehfilm
„Wie küsst man einen Millionär?“ (2007) Unter dem grandiosen Titel „Drei Frauen, ein Millionär und die ganz große Liebe“ drehte Zoltan Spirandelli eine hochintelligente Liebeskomödie für unseren schnuckligen Familiensender SAT1 nach dem Vorbild von „Wie angelt man sich einen Millionär“. An Marilyn & Co. kommen die Darstellerinnen zwar nicht ganz heran, aber ganz lustig ist‘s. Nur dieser Schluss... Produktion: Relevant Film mit Mina Tander, Cordelia Wege, Anita Matija, Luca Zamperoni, Anne Brendel u. a. SR wenigstens in der richtigen Rolle - als Millionär auf einer Charity-Gala
„Der Amokläufer - Aus Spiel wird Ernst“ (2008) Das TV-Drama für SAT1 spielt an einem Elite-Gymnasium. Maren Hilbert (Anja Kling) ist bei ihren Schülern beliebt. Dennoch geschieht Schreckliches... Produktion: Egoli Tossell Film, Judy Tossel und Jens Meurer Buch: Alexandra Wiersch Regie: Oliver Dommenget Kamera: Georgij Pestov mit: Emil Reinke, Thure Riefenstein, Proschat Madani, Alexander Martschewski SR als Nina‘s Vater
„Mordgeständnis“ (2007) Ein Drama unter Staatsanwältinnen. Allerdings ist die jüngere (Claudia Michelsen) die Anklägerin, ihre reifere Kollegin (Dagmar Manzel) die Angeklagte - des Mordes an ihrem eigenen Mann! Eine spannende, verwickelte Geschichte mit unzähligen menschlichen Abgründen, gedreht unter dem Arbeitstitel „Das perfekte Geständnis“. Produktion: ABC Productions Regie: Thorsten Näter Kamera: Achim Hasse mit Robert Gallinowski, Tom Schilling, Christina Große, Andreas Windhuis u. a. SR als Strafverteidiger in der Eröffnungsszene
„Bettgeflüster und Babyglück“ (2005) Das Thema „geförderte Schwangerschaft“ war 2003/2004 im deutschen Fernsehen offensichtlich up-to-date. Ich habe allein in drei derartigen Geschichten mitgewirkt. Diese wirklich nette Beziehungskomödie wurde im Sommer 2004 unter dem Arbeitstitel „Baby you‘re mine“ von Grimme-Preisträgerin Anette Ernst in Szene gesetzt. Produktion: Stream Films, Gantz & Stiemerling Kamera: Bella Halben Darsteller: Katharina Wackernagel, Benjamin Sadler, Nina Weniger u. a. SR als Reporter vorm Reichstag
"Ein Koalabär allein zuhaus" (2003) Hat doch der Spitzenkoch (Jan-Josef Liefers) bei seinem Australien-Aufenthalt bleibende Spuren in Form eines Sohnes hinterlassen. Als dessen Mutter stirbt, bringt eine Freundin (Anna Loos) den Kleinen zum Vater nach Deutschland. Ausgerechnet, wo der doch gerade um seinen ersten Gourmet-Stern kämpft. Dass im Gepäck auch noch ein kleiner vierbeiniger Freund mitreist, ahnt niemand... Regie: Uwe Janson mit Shery Hagen, Claudio Maniscalco, Günther-Maria Halmer SR als Restauranttester
„Kinder des Sturms“ (2008) Das Nachkriegsdrama unter dem Arbeitstitel „Kindersuche“ wurde für den FILMMITTWOCH IM ERSTEN in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin realisiert.
In den Wirren der Nachkriegszeit sucht eine Mutter verzweifelt nach ihrer Tochter: Es ist Sommer 1946. Deutschland liegt in Trümmern, Millionen sind auf der Flucht. Auf dem überfüllten Bahnhof von Gleiwitz versucht Rosemarie Herrmann mit ihrer Familie den Zug nach Westdeutschland zu erreichen. Im Gewühl wird die zehnjährige Tochter Marie von ihrer Mutter getrennt und bleibt zurück. Die verzweifelte Rosemarie kommt mit ihrem Vater, der Schwester und ihrem kleinen Sohn im Schwäbischen unter. Rosemarie versucht alles, um ihre Tochter wiederzufinden. Ständig ist sie beim örtlichen Suchdienst – aber immer ohne Erfolg. Dort lernt sie Harald Bergmann kennen, der ihr – bewegt von Rosemaries Schicksal – anbietet, beim Suchdienst mitzuarbeiten. Rosemarie nutzt diese Möglichkeit, ihre Suche noch intensiver zu betreiben. Währenddessen hat es Marie in ein Kinderheim an der Ostsee verschlagen. Dort droht das Mädchen an seinem Kummer zu zerbrechen ... Produktion: Ziegler Film für SWR, ARD Degeto und ORF Produzenten: Regina Ziegler/Gabriela Sperl Ausführender Produzent: Wolfgang Hantke Herstellungsleitung: Angela Gillner Produktionsleitung: Gesine Reicherstorfer Drehbuch: Gabriela Sperl nach einer Idee von Renate Michel Regie: Miguel Alexandre Kamera: Busso von Müller mit Felicitas Woll, Magali Greif, Wotan Wilke Möhring, Inga Birkenfeld, Sophie Rois, Hermann Beyer, Roman Knizka und vielen Anderen
SR stand als Rundfunkmitarbeiter vor der Kamera und war dahinter mit dem Casting, Fitting, der Betreuung und Abrechnung hunderter Komparsen beschäftigt.
„Ich liebe den Mann meiner besten Freundin“ (2008) Im SAT1-Fernsehspiel geht es um die Geschichte zweier Paare und ihrer Suche nach dem Glück. Leider kommt es dabei zu Interessenskonflikten. Im malerischen Schloß Lindstedt nahe Potsdam drehten wir eine Trauung - wie sollte es sonst sein - mit Hindernissen. Produktion: Stream Films, Martin Ganz, Norbert Stiemerling Produktionsleitung: Katinka Seidt Buch: Silke Neumayer/Annette Simon Regie: Ulli Baumann („Nikola“, „Rita‘s Welt“) Kamera: Fritz Seemann mit: Doreen Jacobi, Suzan Anbeh, Clemens Schick, David C. Bunners Gitta Schweighöfer, Karl-Heiz Choyinsky, Silke Matthias, Gunnar Helm SR als Standesbeamter
“Mein Mann, seine Geliebte und ich” (2008) Wenn eine flüchtige Bekannte auf dem 50. Geburtstag des Ehemanns auftaucht, so ist dies schon etwas seltsam. Wenn sie ihm dann noch ein Liebeslied singt, wird man hellhörig. Was läuft da zwischen Erik (Harald Krassnitzer) und Dana (Natalia Wörner)? Vielleicht weiß Rike (Mariele Millowitsch) aber mehr als es scheint in diesem spannenden 2DF-Fernsehfilm der Woche. Trotz kühler Außen-Drehtage im letzten herbstlichen September war dieser Dreh unter dem Arbeitstitel “Ich und du und die Frau dazu”ein angenehmes Erlebnis aufgrund der äußerst netten Atmosphäre am Set.
DIE STORY: Rike und Erik. Ein Ehepaar, eine große Tochter, die gerade auszieht. Das Haus mit Garten, Freundeskreis, Rituale, Gewohnheiten, auch Geborgenheit. Gemäßigter Wohlstand. Als Rike, die auch die gesamte private Korrespondenz verwaltet eines Tages am Computer arbeitet, entdeckt sie einen neuen Ordner. 'Dazu' ist der Ordner betitelt. Neugierig geworden, öffnet sie den Ordner, was weiter keine Mühe bereitet, und entdeckt etwas, was sie ganz und gar aus der Bahn wirft: Es ist der E-Mail-Verkehr ihres Mannes Erik mit seiner Geliebten Dana. Gleichzeitig starr vor Entsetzen und von einer unbändigen, selbstzerstörerischen Neugierde getrieben, liest die Ehefrau die Korrespondenz ihres Mannes mit der Geliebten. Vom ersten bis zum letzten Satz. Nach dem ersten Schock: Wut, Verzweiflung, Mordlust, aber dann: Hilflosigkeit. Doch Rike fasst einen Plan. Sie wird diese Frau, die ihr Mann ihr zur Zeit vor-zuziehen scheint, kennen lernen. Was jetzt beginnt, ist der ebenso komische wie verzweifelte Feldzug einer Frau, die ihren Mann zurückgewinnen will. Am Ende wird sie ihn zurückerobern, aber ob die beiden noch einmal glücklich werden?
Produktion: TV 60 Burkert Bareiss, Gloria Burkert Produktionsleitung: Sascha Schwingel Drehbuch: Leila Stieler Regie: Dagmar Hirtz Kamera: Hanno Lentz SR als Erik’s Kollege auf der Geburtstagsfeier
„Unser Charly“ (14. Staffel) Frischer Wind bei der beliebten ZDF-Familienserie mit dem Schimpansen und jeder Menge großer und kleiner Tiere (und auch ein paar kleiner und großer Menschen): Nach dem Ausstieg von Saskia Valencia spielt Ursula Buschhorn die neue weibliche Hauptrolle. Nach der freundschaftlichen Trennung von seiner Lebensgefährtin hat sich Dr. Max Henning (Ralf Lindermann) entschlossen, mit Charly aufs Land zu ziehen, um sich den lang gehegten Traum einer eigenen Tierklinik zu erfüllen. Die ortsansässige Tierärztin Katharina Hauser ist verständlicherweise nicht begeistert von der drohenden Konkurrenz. Gleichzeitig flattert ihr auch noch die Kündigung ihrer Praxisräume ins Haus! Ihr Vermieter (Peter Sattmann), ein windiger Geschäftsmann, hat ein lukratives Geschäft im Auge und will auf eine junge Frau mit zwei Kindern keine Rücksicht nehmen. Im wunderschönen Holländischen Viertel in Potsdam drehte ich an der Seite der neuen charmanten Hauptdarstellerin!
Produzent: Phoebus Film, Markus Brunnemann Producer: Nicole Galley Produktionsleiter: Angelika Reinke Regie: Micaela Zschieschow Kamera: Jürgen Lenz mit „Charly“, „Othello“, Regina Lemnitz, Brigitte Böttrich, SR als Makler Braun in Folge 5
„Die Bernadotte-Dynastie" (2009) Den Untertitel „Das Geheimnis der schwedischen Monarchie” trägt diese Dokumentation über Jean Baptiste Bernadotte. Dabei wird sein Weg vom General Napoleons zum schwedischen König Karl IV. Johan, als Grundstein der heutigen schwedischen Monarchie, nacherzählt. In einigen Spielszenen werden verschiedenen Stationen seines Lebens beschrieben. Gedreht wurde in französischer Sprache u. a. im Schloss Friedrichsfelde, wo wir 2006 bereits den prachtvollen Polterabend für „Die Flucht“ realisiert haben. Der enge Vertraute Bernadottes, Magnus Brahe, den ich in zwei Szenen verkörpern durfte, hat übrigens an der Seite Schills gegen Napoleon um Stralsund gekämpft. Und der berühmte Fürst Malte von Putbus war ebenfalls ein enger Vertauter Bernadottes.
Produktion: FTS Media, Karl-Martin Lötsch Buch und Regie: Gerold Hofmann Kamera: Peter Petrides mit Thomas Schmuckert, Hannes Lindenblatt, Nicola Devico Mamone, Frank Witter, Chris Dehler sowie SR als Magnus Brahe
DT-KAMMERSPIELE: Friedrich Dürrenmatt: “Die Physiker” Inszenierung: Andras Fricsay mit Jutta Wachowiak, Dieter Mann, Jörg Gudzuhn und Peter Pagel Rolle SR: Blocher Premiere am 30. April 2005 Derniere am 1. Januar 2009 nach 81 ausverkauften Vorstellungen und mehreren Gastspielen
DEUTSCHES THEATER Georges Feydeau: „Ein Klotz am Bein” Inszenierung: Thomas Schulte-Michels mit Dagmar Manzel, Robert Gallinowski, Dieter Mann, Jörg Stempel Rolle SR: Ein Herr im Treppenhaus (Übernahme ab September 2005) letzte Vorstellung am 11. April 2007
DEUTSCHES THEATER Gotthold Ephraim Lessing: „Emilia Galotti“ Inszenierung: Michael Thalheimer mit Regine Zimmermann, Nina Hoss, Ingo Hülsmann, Peter Pagel und Sven Lehmann SR als Walzertänzer (Übernahme ab März 2007) letzte (172.)Vorstellung am 11. Juli 2009
TACHELES BERLIN - Goldener Saal "Circe - Bellas Bordell“ aus James Joyce: „Ulysses“ Szenische Aufführung mit Lesung und Chor zum 100. Blooms Day Produktion: actorscut.com/Julia Lindig Inszenierung: Anna Zimmer mit Timo Sturm, Jens Winter, Matthias Eysen u. a. Rollen SR: Wachmann/Gerichtsdiener/Kellerher, Sprecher, Sänger 16. bis 18. Juni 2004